Durch den zentralen Standort unserer Kita bietet die Nähe zum Strand vielfältige Möglichkeiten. Die Kinder können sich zu jeder Jahreszeit den Wind um die Nase wehen lassen und die Kapriolen von Wind, Wellen und Wetter erleben.
In direkter Nachbarschaft befinden sich die Regionale Schule mit dem Grundschulteil sowie der Sporthalle, die Schulküche mit Speisesaal, das Schüler- und Jugendzentrum, sowie das Multimediahaus „Max Hünten“. Die Bushaltestelle „Zingst – Zentrum“ ist der zentrale Anlaufpunkt zur Schule und zur Kindereinrichtung. Für Schulkinder, die aus umliegenden Orten zu uns in den Hort und in die Schule kommen, sind das ideale Bedingungen.
Veranstaltungsplan 2024....hier
Ab sofort bietet die Gemeinde Ostseeheilbad Zingst für die die Kita „Muschelsucher“ das Kita-Portal an.
Das heißt für Sie, dass Sie ihr Kind über dieses Portal für einen Betreuungsplatz anmelden können.
Zum Portal...hier
Unsere Minimuschelsucher "Vor der Bildung kommt die Bindung"
Um allen Kindern einen erfolgreichen Start in die Kita zu ermöglichen, bieten wir ab Betreuungsbeginn allen Familien eine zweiwöchige Eingewöhnungszeit an.
Zeit zum Kennenlernen, Loslassen und Vertrauen entwickeln. Dies ist die beste Voraussetzung für einen guten Beginn in der neuen Umgebung.
Viele Familien nutzen unseren regelmäßigen Babytreff, jeweils am 1. Mittwoch im Monat ab 15:15 Uhr zum gemeinsamen Spielen, Erfahrungsaustausch mit anderen Familien sowie zum Kennenlernen in der Krippe.
Anschließend ist es unser Hauptanliegen die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten und zu unterstützen.
Bei uns in der Kita erfolgen Bildung, Lernen, Erziehung und Betreuung in allen Gruppen von Anfang an. In Projekten und Angeboten, die gemeinsam geplant und gestaltet werden, fließen die relevanten Bildungsbereiche:
mit ein. Die Kinder haben in vielfältigsten Aktivitäten die Gelegenheit, in unterschiedlicher Weise, Erfahrungen zu sammeln und verschiedene Wege des Lernens zu finden und zu nutzen.
Zusätzlich zu den Gruppenräumen stehen den Kindern verschiedene Funktionsräume im Obergeschoss zur Verfügung:
Auch die Schulturnhalle wird von den Kindergartengruppen für vielfältige Bewegungsangebote genutzt.
Für uns heißt es nicht nur, das Kind in unserer Einrichtung intensiv auf die Schule vorzubereiten, sondern wir erweitern dem Kind im letzten Kindergartenjahr sein Erfahrungsfeld in Bezug auf die Grundschule. Die Kinder werden schon frühzeitig mit den Räumlichkeiten in der Schule, mit dem Schulweg, Schulhof und dem Schulspielplatz vertraut gemacht.
Wir arbeiten eng mit den Mitarbeitern der Grundschule zusammen:
Ein Kooperationsvertrag zwischen der Grundschule und der Kindertagesstätte sichert den pädagogischen Austausch zwischen beiden Institutionen.
Weitere Aktivitäten der Vorschulkinder:
Die Hortbetreuung beginnt direkt nach dem Unterrichtsschluss, bzw. im Anschluss an das Mittagessen in der Schulspeisung. Zuerst haben die Kinder die Möglichkeit die Anspannung des Unterrichtsgeschehens durch Spiel und Bewegung abzustreifen. Dafür stehen ihnen zwei Gruppenräume und je ein Nebenraum mit Tischkicker und Billardtisch, der Turnraum, sowie der Hortspielplatz und zum Teil auch der Kindergartenspielplatz zur Verfügung. Außerdem kann die nahegelegene Turnhalle genutzt werden.
Die Hausaufgaben werden mit den Kindern klassenweise in deren Klassenräumen erledigt. Ausnahme ist die 4. Klasse, welche ihre Hausaufgaben weitestgehend selbstständig und eigenverantwortlich in den Horträumen bearbeitet. Nach der Hausaufgabenzeit können die Kinder wieder in das Spielgeschehen eintauchen, bevor das gemeinsame Vesper eingenommen wird.
Der Hort bietet den Kindern neben den Freispielmöglichkeiten auch aktive Freizeitgestaltung beispielsweise in Form von AGs, gestalterischen Angebote und Spielangeboten.
Die Kinder können sich in den Hortalltag jederzeit mit Ideen und Vorschlägen einbringen. Zusammen mit den Kindern werden Regeln festgelegt und Absprachen getroffen. Die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern ist oberstes Ziel, sodass sie in der Lage sind ihren Alltag eigenständig zu meistern und ein soziales Miteinander zu pflegen.
Ausstattung der Gruppenräume:
Ausstattung im Außenbereich:
AGs
Gemeinsam - Hand in Hand
Für uns ist dieser Leitgedanke Begleiter in unserer Kindertagesstätte. In enger Kooperation mit den Eltern begleiten wir die Kinder auf ihrem Lebensweg. Diese Zeit ist geprägt von vielen kleinen und großen Schritten und jeder Schritt weiß etwas zu erzählen. Wir arbeiten Hand in Hand mit Eltern, Träger, Elternrat, der Grundschule, den Fachdiensten und mit den Institutionen und Betrieben der Umgebung.
Unser Ziel ist die Förderung der Entwicklung und Erziehung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Wir unterstützen bei der Herausbildung von Kompetenzen, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen, um eigenes Verhalten zu steuern und planen zu können, um Fehler selbst zu erkennen und Lösungen zu finden.
Gemäß § 3 Abs. 3 KiföG M-V ist die Bildungskonzeption für 0-10 jährige Kinder Grundlage der täglichen pädagogischen Arbeit, um die Kinder individuell zu fördern.
In unserer Einrichtung arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz.
Das Kernstück des situationsorientierten Ansatzes in unserem Haus sind Projekte, z.B. „Mein Heimatort", „Die Stranddetektive" und im Sommer ein gruppenübergreifendes Projektthema, wie „Wir gehen auf Safari" oder die „Wiesendetektive". In der Kompetenz des Erziehers liegt es, Themen der Kinder aufzugreifen und gemeinsam als Projekt zu bearbeiten. Wir verschaffen den Kindern vielfältige Zugänge zu Wissen und Erfahrungen in realen Lebenssituationen. Der Projektverlauf lässt für Unvorhergesehenes Platz. Der Weg ist das Ziel und ermöglicht die Entwicklung individueller Kompetenzen.
Wir sprechen in unserer Einrichtung ebenfalls davon, Kindern Themen zuzumuten. Zumutung von Themen bedeutet für uns, mit den Kindern Themen gemeinsam zu erarbeiten, von denen wir glauben, dass die Auseinandersetzungen damit wichtig sind, z.B. mein Körper, gesunde Ernährung, Verkehrserziehung. Regelmäßige Fortbildungen und Fachberatungen unseres Bildungsträgers unterstützen uns dabei.
Wir als Kindertagesstätte führen seit dem 27.04.2009 den Titel "Gesundheitsfördernde Einrichtung".
Gemeinsam mit der Unfallkasse, dem Bildungsträger Jambus, den Eltern, dem Träger der Einrichtung, Mitarbeitern und Kindern entwickelten wir ein Projekt, welches Gesundheitsförderung mehr in den Kindergartenalltag und das Leben in den Familien integriert.
Unsere Ziele sind die Stärkung der körperlichen Gesundheitsressourcen durch:
Dabei stellen wir Verbindungen zwischen vielen Menschen unserer Region her. Unsere Aufgabe als Mitglied des Netzwerkes ist es, Kinder, Eltern, Familien, Erzieher*innen und Träger:
Entsprechend dem KiföG M-V § 22 wird regelmäßig eine Elternvertretung gewählt. Wir sehen Eltern als Experten ihrer Kinder und somit als Mitgestalter unserer pädagogischen Arbeit.
Die Eltern sind in jeder Hinsicht unsere Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung ihrer Kinder geht. Wir wollen mit den Eltern im Gespräch sein und Informationen und Meinungen austauschen. Die Eltern haben die Möglichkeit, sich jederzeit an uns zu wenden. Kurze tägliche Informationen können beim Bringen und Holen der Kinder an uns herangetragen werden. Ergibt sich daraus ein notwendiges intensiveres Gespräch, wird mit dem/der Erzieher*in und / oder Kita-Leitung ein Termin für ein längeres Gespräch vereinbart.
Die Elternvertretung trifft sich in regelmäßigen Abständen.
Wir gestalten in regelmäßigen Abständen Eltern- Kind-Angebote für interessierte Familien. Es sind gemeinsame Aktionen wie z.B. Bewegung macht Spaß, musikalische Phantasiegeschichten, gemeinsame Spielnachmittage geplant.
Seit Januar 2017 sind wir zertifiziertes "Haus der kleinen Forscher". Das Entdecken und Erforschen der Welt beginnt schon im Krippenalter. Mit allen Sinnen erkunden die Kleinsten neugierig ihre Umgebung, experimentieren in spielerischer Weise mit verschiedenen Materialien oder Elementen wie Wasser oder Luft. Ziel ist es, den Kindern einen frühen Zugang zur MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu ermöglichen, frühzeitig Neugier und Kreativität zu fördern. In Projekten in der Gruppe, in Alltagssituationen oder in AG's für interessierte Kinder setzen sich die Heranwachsenden intensiv mit den Themen rund um Natur, Technik oder Mathematik auseinander, entdecken Gesetzmäßigkeiten oder Phänomene, finden in Begleitung der Erzieherinnen Antworten auf viele Fragen rund um ihr natürliches und gesellschaftliches Umfeld.